Verbandsliga 2017/2018, 17. Spieltag

TSG Friesenheim III – MSG

Sonntag, 04.03.2018, Anpfiff: 16.00 Uhr

Sportzentrum TSG Friesenheim

 

Die Form:

Mit nun 32:0 Punkten steht die MSG weiterhin an der Tabellenspitze der Verbandsliga. Den ungefährdeten 37:22-Sieg gegen den TV Wörth II, der auf dem zehnten Platz rangiert und sich damit im Abstiegskampf befindet, muss man letztendlich zwar als Pflichtsieg verbuchen, trotzdem konnte die Mannschaft von Trainer Mirko Schwarz ein weiteres Mal überzeugen.

Bekanntlich haben die meisten Gegner, die in dieser Saison nach Kaiserslautern kommen, wenig bis gar nichts zu verlieren und können daher befreit aufspielen, oft tut man sich als Favorit dann gerade in solchen Spielen schwer. Die Rot-Weißen boten den vielen Zuschauern im Schulzentrum Nord am vergangenen Samstag aber eine über 60 Minuten konzentrierte Leistung und gewannen auch in der Höhe absolut verdient gegen den TVW.

Dadurch erarbeitete sich die MSG den ersten Matchball – ein Sieg am Sonntag bei der TSG Friesenheim III würde bedeuten, dass die Westpfälzer nicht mehr von einem der beiden Aufstiegsplätze verdrängt werden können.

Personell sah es bei den Rot-Weißen dagegen schon besser aus, die Grippewelle hielt auch im Team Einzug. Trainer Mirko Schwarz, Nils Bechtel, Dominik Blauth und Timo Neumann erwischten es unter der Woche. Neumann wird sicher ausfallen, weiterhin fehlen David Jeske und Mohamed Samet.

 

Der Gegner:

Die TSG Friesenheim III spielt eine gute Verbandsliga-Saison und steht mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 16:16 im Tabellenmittelfeld auf dem sechsten Rang. Die erfahrene Truppe um André Rebholz ist jederzeit in der Lage, auch gegen die Top-Mannschaften der Liga zu gewinnen, wie der 26:24-Derbysieg gegen die TG Oggersheim Ende Januar eindrucksvoll beweist.

Die Eulen spielen in ihrer Besetzung schon seit Jahren zusammen, sind daher in Angriff wie Abwehr vollkommen aufeinander abgestimmt und verstehen sich blind.

Zudem sind die Vorderpfälzer die einzige Mannschaft, die die MSG in der laufenden Pflichtspielsaison schlagen konnte, verdient mit 25:23 gewann sie Mitte Dezember das Verbandspokalfinale.

Das Hinspiel ging deutlich, vor allem aufgrund einer dominanten zweiten Hälfte, mit 36:25 an die Kaiserslauterer Handballer.

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