Verbandsliga 2017/2018, 15. Spieltag

TV Edigheim – MSG Kaiserslautern

Samstag, 03.02.2018, Anpfiff: 19.00 Uhr

Schulzentrum Edigheim

 

Die Form:

Auch das dritte Spiel in der Rückrunde konnte die MSG am vergangenen Wochenende gewinnen und thront somit weiterhin mit einem Punktekonto von 28:0 an der Tabellenspitze der Verbandsliga.

Beim hart erarbeiteten 35:31-Heimsieg gegen die HSG Dudenhofen-Schifferstadt war im Angriff vor allem auf die beiden Rückraum-Torjäger Nils Bechtel (11/2) und Nicolas Rösler (7) Verlass. Die 6:0-Defensiv-Variante produzierte allerdings des Öfteren, für MSG-Verhältnisse eher untypisch, leichte Fehler und war an diesem Tag schlicht nicht aggressiv genug.

Dieses Problem beheben soll Kapitän Thomas Keilhauer, der nach überstandenen Sprunggelenksproblemen in der vergangenen Woche ohne Schmerzen trainieren konnte und von Beginn an in den gewohnten Mittelblock mit Nils Bechtel zurückkehren wird. Auch sonst kann Trainer Mirko Schwarz bis auf den verletzten Mohamed Samet personell aus dem Vollen schöpfen.

 

Der Gegner:

Die Schwarz-Sieben wird am Samstag von einer absoluten Verbandsliga-Spitzenmannschaft in Empfang genommen. Der TV Edigheim spielt seit Jahren eine gute Rolle in der Verbandsliga und schnuppert nun schon seit einiger Zeit immer wieder am Aufstieg in die Pfalzliga.

Das Team von Trainer Erik Jakob ist vor allem im Kollektiv stark und ist jederzeit in der Lage, im Angriff von allen Positionen Tore zu erzielen.

Das Prunkstück der Edigheimer ist allerdings die kompakte 6:0-Deckung um den zentralen Mann Dennis Braun im Mittelblock. Der TVE stellt nach der MSG, die den Ball insgesamt 325 Mal aus dem Netz holen musste, mit 365 Gegentreffern die zweitbeste Abwehr der Liga.

In die Rückrunde starteten die Vorderpfälzer angemessen und konnten zwei der bisherigen drei Spiele gewinnen, lediglich bei der knappen 28:27-Derbyniederlage gegen die VTV Mundenheim II mussten sie den Kürzeren ziehen.

Pin It on Pinterest

Shares
Share This

Share This

Share this post with your friends!

Shares
Handball Hintergrund