Verbandsliga 2017/2018, 14. Spieltag

MSG Kaiserslautern – HSG Dudenhofen-Schifferstadt

Samstag, 27.01.2018, Anpfiff: 19.30 Uhr

Schillerschule Kaiserslautern

 

Die Form:

Die MSG nahm ihren fantastischen Lauf der vergangenen Hinrunde nahtlos mit in die Rückrunde und somit in das neue Kalenderjahr. Die Mannschaft von Mirko Schwarz konnte auch die ersten beiden Begegnungen nach dem Jahreswechsel für sich entscheiden und führt die Verbandsliga mit 13 Siegen aus 13 Spielen und 26:0 Punkten weiterhin unangefochten an.

Konnte man zum Rückrunden-Auftakt beim 28:22-Auswärtssieg bei den VTV Mundenheim II noch nicht wieder auf ganzer Linie überzeugen, brannte man gegen den TV Offenbach II im ersten Heimspiel im Jahr 2018 ein regelrechtes Feuerwerk ab. Gegen den TVO, der mehrere Spieler aus der 1. Mannschaft (Oberliga RPS) einsetzte, zeigte die Schwarz-Sieben ein hohes Maß an Emotionen und Leidenschaft.

Auch spielerisch konnten die Lauterer, bei denen Nils Bechtel und Kapitän Thomas Keilhauer überragten, über die gesamte Spielzeit überzeugen und sammelten durch einen verdienten 31:28-Sieg die nächsten zwei Punkte ein.

 

Der Gegner:

Die HSG Dudenhofen-Schifferstadt spielt für einen Aufsteiger eine beachtliche Saison und wird unter normalen Umständen nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Zur Zeit befindet sich die HSG in der Tabelle auf dem 8. Platz, ist aber nur zwei Punkte von Rang 5 entfernt.

Die junge Truppe von Trainer Siggi Oetzel spielt einen schnellen, technisch anspruchsvollen und schönen Handball. Mit 393 erzielten Treffern, was einem Schnitt von ca. 30 Toren pro Spiel entspricht, liegt der Aufsteiger in dieser Statistik hinter der MSG auf dem zweiten Rang.

Ein Beispiel für diese Offensiv-Power konnte man am letzten Wochenende betrachten, als die HSG im Duell der Aufsteiger gegen die HSG Eppstein-Maxdorf mit einem krachenden 43:34-Sieg ein Zeichen setzte. Linksaußen Kevin Gerber war mit zehn Treffern der beste Torschütze seiner Mannschaft.

 

Im Hinspiel zeigte die HSG über weite Strecken eine gute Leistung, konnte ihr hohes Niveau aber nicht über 60 Minuten halten. Am Ende stand für die MSG ein 36:28-Auswärtssieg unter dem Strich.

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